Leitbild des GKM-Instituts für
Gesundheitspsychologie

Mit Haltung handeln. Unsere Werte:

Unser Handeln orientiert sich an einem humanistischen Menschenbild.

Wir…

  • praktizieren eine Kultur der Wertschätzung und Empathie, die es unseren Seminarteilnehmenden und Kollegen und Kolleginnen ermöglicht, sich gesehen, gehört und verstanden zu fühlen.

  • schaffen einen Raum, in dem Unterschiede respektiert werden und in dem jede Person in ihrer Einzigartigkeit akzeptiert wird.

  • legen Wert auf Authentizität, Offenheit und Transparenz in unserer Arbeit. Durch eine ressourcenorientierte Kommunikation schaffen wir ein Umfeld des Vertrauens, in dem Lernen und persönliches Wachstum möglich sind.

  • unterstützen Menschen darin, neue Kompetenzen und Fähigkeiten entwickeln und ausprobieren zu können.
  • fördern die Selbstbestimmung und Eigenverantwortung, indem wir dazu ermutigen, eigene Ziele zu setzen und Lernprozesse aktiv selbst zu gestalten.

  • unterstützen Menschen dabei, Verantwortung zu übernehmen und Entscheidungen im Einklang mit ihren Werten zu treffen.

  • fühlen uns den berufsethischen Richtlinien des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) und der Deutschen Gesellschaft für Psychologie e. V. (DGPs) verpflichtet.

Transparente Prozesse und Strukturen geben Orientierung und wirken förderlich auf den Kohärenzsinn.

Ziele, die uns leiten...

Identität und Auftrag

Das GKM-Institut für Gesundheitspsychologie bietet wissenschaftlich fundiertes Wissen und praxiserprobte Lösungen für eine nachhaltige Gesundheitsförderung.

Unsere Angebote zielen darauf ab, Menschen in ihren Widerstandskräften zu stärken und zu einem gesunden Leben zu befähigen.

Leistungen

Die GKM-Fortbildungsseminare vermitteln wissenschaftlich fundiertes Wissen und praktische Kompetenzen für die Durchführung von Gesundheitstrainings und -coachings.

Unsere Seminarkonzepte entsprechen dem wissenschaftlichen Forschungsstand und sind im Bereich der Verhaltensprävention im Rahmen des Präventionsgesetzes § 20 von der Zentralen Prüfstelle Prävention (ZPP) zertifiziert.

Allgemeine Organisationsziele

Wir streben eine Weiterentwicklung sowohl auf individueller, institutioneller und konzeptionell-inhaltlicher Ebene an.

Durch unser Angebot von Reflexion, Feedback und lebenslangem Lernen stellen wir sicher, dass wir den sich wandelnden Bedürfnissen unserer Lehr- und Lernlebenswelten gerecht werden.

Die vermittelten Inhalte unserer Konzepte orientieren sich am gegenwärtigen Stand der Wissenschaft und den gesetzlichen Vorgaben.

Qualität und fachliche Kompetenz, die uns verbindet.

Ressourcen

Die wichtigste Ressource in unseren Seminaren ist der Wissens- und Erfahrungsschatz aller Beteiligten – Dozenten wie Seminarteilnehmenden.

Lernen findet als rollenübergreifender Interaktionsprozess und auf Augenhöhe statt.

Fähigkeiten

Alle Trainer*innen des GKM-Instituts für Gesundheitspsychologie sind Diplom-Psychologen oder Diplom-Psychologinnen oder Gesundheitspsychologinnen mit Masterabschluss. Alle haben zahlreiche Weiterbildungen absolviert und verfügen über ein fundiertes Fachwissen und ausgewiesene Expertise.

Aufgrund ihres großen Erfahrungsschatzes in der Leitung von Gruppen ist es ihnen möglich, die Seminarteilnehmenden individuell und situationsgerecht zu unterstützen und praxisrelevante Inhalte zu vermitteln.

Kunden

Die Weiterbildungsangebote des Akademiebereiches des GKM-Instituts richten sich an Hochschulabsolventen eines psychologischen, medizinischen, gesundheitswissenschaftlichen oder (heil- oder sozial-)pädagogischen Studiengangs.

Definition gelungenen Lernens

Gelungenes Lernen hat unseres Erachtens allgemein stattgefunden, wenn die Teilnehmenden ihre Fachkompetenzen verfeinern, erweitern oder vertiefen konnten und den Seminarbesuch im Hinblick auf ihre Lebenssituation als bereichernd erlebt haben.

Hinsichtlich der Kursleiterschulungen (Train-the-Trainer) hat gelungenes Lernen unseres Erachtens konkret stattgefunden, wenn die Seminarteilnehmenden nach den Kursleiterschulungen die jeweiligen Seminarkonzepte inhaltlich und didaktisch selbstständig umsetzen und durchführen können.

Diese Handlungskompetenz erfordert zum einen ein internalisiertes kognitives Operatives-Abbildungs-System der Seminarinhalte, des konzeptionellen Seminaraufbaus und -ablaufs sowie der didaktischen Umsetzung. Für die selbstständige Durchführung der Seminare ist es zum anderen auch wichtig, dass die Teilnehmenden ein Gefühl der Selbstwirksamkeit und Selbstsicherheit in ihrer Rolle als Trainer*in entwickeln und sich selbst angesichts einer Vielzahl von im Seminargeschehen zu berücksichtigenden Ebenen als Lernende definieren. Gelungenes Lernen hat in diesem Sinne stattgefunden, wenn die Trainer*innen ihren eigenen Weg, also eine zu ihrer Persönlichkeit passende Art und Weise, für die Umsetzung der Seminarinhalte gefunden haben.

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